Bedste danske musik live – THE FLOOR IS MADE OF LAVA

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Das muss man erst mal machen, so als junge dänische Band: Mit nur drei geschriebenen Songs den ersten Plattenvertrag einfahren, noch bevor man überhaupt je live auftrat.

Dann gleich mit dem Debüt „All Juice No Fruit“ die heimischen Indie-Charts aufmischen; für Bands wie Oasis oder AC/DC Konzerte eröffnen, aufs Roskilde Festival eingeladen werden, in den nationalen Medien zum heißesten Newcomer des Rock erhoben und mit Genre-Könnern wie !!!, The Rapture oder gar Primal Scream verglichen werden… Und das alles, nur um vor Beginn der Arbeit am zweiten Album festzustellen, dass man jetzt alles anders machen möchte.

Oder wie Sänger Tobias Kippenberger es erklärt: „Wir haben uns nie darum beworben, zum hippen Scheiß des Moments gekürt zu werden. Wir möchten nicht dafür gemocht werden, dass wir total ‚state of the art’ sind. Wir möchten dafür gemocht werden, dass wir besondere Musik machen, die etwas beim Hörer auslöst – und die, bestenfalls, einzig und allein nach The Floor Is Made Of Lava klingt.“

Gesagt, getan: Herzlich Willkommen bei den elf Songs von „Howl At The Moon“. Elf echten Song-Biestern, die sich so souverän wie geschickt zwischen alle Stühle setzen, die die Vergangenheit zitieren, ohne retro zu sein, die die Gegenwart abbilden, ohne sich nach irgendetwas zu richten, was ‚man’ gerade so macht, und die die Zukunft des Post-Punk, Post-Rock und Post-Pop widerspiegeln, ohne nach verkrampftem Modernismus zu klingen.

Sie haben sich die Tanzbarkeit ihres Debüts erhalten, schielen dabei aber nicht auf die tumbe Indie-Disco, sondern eher auf den stoisch nickenden Kopf des aufmerksamen Zuhörers. Sie haben sich die positive Aggression der alten Dischord-Schule vorgenommen und in ein zeitgemäßes Bett aus Pop-Melodien, heißen Chören und scharfkantigen Gitarren gebettet.

Aufgenommen und produziert wurde „Howl At The Moon“ bereits Ende 2009 in Kopenhagen von Sebastian Wolff (Kellermensch). Dass das Album erst jetzt in Deutschland erscheint, hat einen naheligenden Grund: Die Dänen waren einfach zu verrückt nach ihnen. Direkt nach dem Erscheinen stieg „Howl At The Moon“ dort bis auf Platz 7 der Album-Charts, sie wurden für rund ein Dutzend nationale Preise nominiert und spielten im vergangenen Sommer auf bald jedem Festival, das Skandinavien zu bieten hat.

Live in Deutschland:
30.04.2012 Hamburg – Übel und Gefährlich Turmzimmer
01.05.2012 München – Atomic Café
02.05.2012 Berlin – Comet
03.05.2012 Köln – Gebäude 9


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http://thelava.dk

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