The Voice of Germany – Nun kommen die Gesangs-Duelle

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So, die erste Runde bei The Voice of Germany ist geschlagen. 64 Teilnehmer sind nun nach den Blind Audition noch übrig geblieben, davon wirklich so einige Sängerinnen und Sänger, die echt was drauf haben.

Wer sich letztendlich zum Finale rauskristallisieren wird, ist wirklich noch völlig offen. Das entscheidet dann wohl doch nicht mehr nur die Stimme, sondern auch die jeweilge Persönlichkeit der TeilnehmerInnen.

Grafik: Pro Sieben / Endemol

Ab nächsten Donnerstag heißt es auf Pro Sieben, die Battles werden gestartet (und Fr. dann auf SAT.1). Jeweils zwei Teilnehmer müssen gegeneinander auftreten, quasi gegeneinander singen. Hoffen wir, das es nun nicht doch noch wie bei den vielen anderen Casting-Shows “Zahn um Zahn, Auge um Auge geht”, sondern wirklich “Stimme um Stimme”. Also bitte KEINE Zickereien, keine gegenseitigen Beleidigungen, sondern fairer wettkampf. Aber das wär wohl zu schön, um wahr zu sein.

Die Sender jedenfalls sind vollauf zufrieden, zum Abschluss der Blind Auditions erreicht “The Voice of Germany” am Freitagabend in SAT.1 noch einmal einen hervorragenden Marktanteil von 28,2 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

In der sechsten und letzten Blind Audition von “The Voice of Germany” können sich Lena Sicks (17, Niederlinxweiler), Jasmin Graf (25, Leipzig), Rola Madirose Hinterbichler (21, Frankfurt) und Monique Wragg (19, Berlin) in Rea Garveys Team singen. Nena freut sich über Hermann Muralev (21, Berlin) und Marijana Vuckovic (20, Steinhausen, Schweiz). THE BOSSHOSS begrüßen Natascha Bell (22, Berlin), Lukas Kempf (18, Mönchberg) und Annika Yasemin Röken (26, Hamburg).

Julius Olschowski (23, Berlin) Laura Bellon (29, Heidelberg) und Stefan Zielasko (31, Düsseldorf) komplettieren Xavier Naidoos Team. Damit gehen Nena und Rea mit 16 Talenten in die Battles, THE BOSSHOSS mit 15 und Xavier sogar mit 17 Künstlern.

www.TheVoiceofGermany.de

CIS / ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH


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