Interview mit Sunrise Avenue auf dem “Coke Sound Up”

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Berlin. Eine riesige Bühne direkt unter dem Brandenburger Tor, sechs Topacts der nationalen und internationalen Musikszene, strahlender Sonnenschein und 750.000 Besucher: Das „Coke Sound Up“.

Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit fand am vergangenen Wochenende
In Berlin das größte Musikfestival Europas statt. Unter dem Motto „Festival of Happiness“ rockten Bands wie Culcha Candela, Mando Diao und Jennifer Rostock die Hauptstadt.

Und mittendrin traf ich die finnische Rockband „Sunrise Avenue“ zum kurzen Interview, deren Auftritt einer der Höhepunkte des Festivals war.
Neben der aktuellen Single „I don´t dance“ und weiteren energiegeladenen Poprock-Songs, gab es auch emotionale Momente mit Balladen wie „Stormy End“, die die Straße des 17. Juni in den Schein zahlreicher Feuerzeuge tauchte.
Mit mir sprach Sänger Samu Haber (auf Finnisch) über seinen Weg ins Musikbusiness, das neue Album „Out of Style“ und die Zukunftspläne der Band:

Wie bist du Musiker geworden? Hast du Musik studiert oder eine ganz andere Ausbildung gemacht?
Ich habe nie irgendetwas studiert, weil ich genau wusste, dass ich Musiker werde. Und weil mir klar war, dass ich für etwas anderes außer Musik kein Talent habe. Deshalb habe ich mir lieber sofort eine Gitarre gekauft.

Ihr sagt, dass „Out of Style“ euer bestes Album ist. Warum?
Weil es ein echtes Band-Album ist. Die Band hatte völlig freie Hand und konnte während der Produktion alle Entscheidungen selbst treffen. Es war nicht mehr so viel Druck da wie beim Album davor. Die Musik kommt von Herzen.

Was sind eure Pläne und Träume für die Zukunft?
Die Band und ich beginnen jetzt mit unserer Tour. Wir spielen 100 Konzerte in 20 europäischen Ländern. Und wenn wir nebenbei noch Zeit haben sollten, machen wir etwas neue Musik.

http://www.sunriseavenue.de

Text Kati Rausch
Fotos: Coke Sound Up


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